Über ysa – dora


Matthias Mayer und ein Team hervorragender TrainerInnen.

Was gab den Impuls, ysa zu gründen?

Dass ich aus fast 20 Jahren Arbeit mit jungen, motivierten Wissenschaftlern weiß, dass so ein Angebot immer noch dringend nötig ist. 

Was ich dazu mitbringe

Drei wesentliche Dinge: Ich habe in meinem eigenen Leben viele der Situationen selbst erlebt, manchmal tat es weh, bis ich etwas gelernt habe. Diese Erfahrung fließt in die Angebote mit ein. Zweitens, über die letzten zwanzig Jahre habe ich intensiv in den Gebieten recherchiert, die wir unterrichten und die besten und erfolgreichsten Ideen zusammengetragen, von denen andere Menschen glaubwürdig berichten. Die meisten davon habe ich selbst ausprobiert. Auch diese werden, wenn sie die Probe bestanden haben, in unsere Seminare eingebaut. Und drittens: Ich lerne mit jedem Seminar und jedem Coaching noch immer Neues dazu. Das Grundkonzept unserer Seminare ist sehr wertschätzend, wir gehen individuell auf die jeweiligen Lernziele der TeilnehmerInnen ein. Ich höre öfters als Rückmeldung, dass die Art und Weise, wie ich meine Seminare führe, wie ich zuhöre, positiv dazu anregt, in guter und konstruktiver Weise über sich selbst nachzudenken.

Was mich persönich treibt

Meine Arbeit macht mir unendlich viel Freude. Ich besitze eine tiefe Faszination für menschliches Leben und die Eigenarten, die es aufweisen kann. In jedem Seminar darf ich mit Menschen zusammenarbeiten, die mir von Ihren Umständen und Schwierigkeiten berichten. Und dann können wir uns mit meinen Lieblingsthemen beschäftigen: wie wir unsere Tage genießen können, wie wir unsere Fähigkeiten entfalten und bestmöglich einsetzen können, wie wir mit unseren Emotionen umgehen können, wie wir unsere Träume wahr werden lassen können.

Mein eigener war ganz lange, Maler zu sein. Also wurde ich Maler, mit eigenem Atelier und sogar eigenem Namen. Außerdem war es mir wichtig einmal eine Doktorarbeit zu schreiben. Also studierte ich nach der Kunsthochschule noch Informatik und promovierte dort. Dort übrigens bemerkte ich, wie gerne ich unterrichte und Menschen dabei unterstütze, sich selbst zu entfalten. Also wurde ich Trainer und Coach. Und das mache ich nun schon eine ganze Weile - mit nach wie vor ungebrochener Begeisterung.

Können die TeilnehmerInnen tatsächlich Wertvolles mitnehmen? Klappt der Transfer in den Alltag?

Ja. Ich höre das oft nach meinen Seminaren. Es hängt zum einen glaube ich damit zusammen, dass ich mir zur Regel mache, nur dann Methoden oder Techniken an meine TeilnehmerInnen weiterzugeben, wenn sie nicht nur für viele andere sondern auch für mich nachgewiesenermaßen funktionieren. D. h. ich habe mit den meisten Dingen, die ich unterrichte, Erfahrung. Ich glaube das ist wichtig.

Zum anderen setzen wir spezifische Methoden ein, die es den TeilnehmerInnen leicht macht, ihr eigenes Verhalten während und nach einem Kurs tatsächlich und nachhaltig umzustellen.

Wofür ich dankbar bin?

Ich stelle mir diese Frage täglich. Die Antworten darauf tun unendlich gut. Für meine Eltern. Endlos dankbar. Für meine Familie! Für meine schwäbische Kindheit. Für das Leben, das ich leben durfte und darf. Für die Trainings, die wir durchführen dürfen. Für jede Begegnung in diesen Trainings.

Du hast weitere Fragen? Schreibe mir!


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